Das OLG Zweibrücken hat entschieden, dass Fehler bei der Reform der Straßenverkehrsordnung nicht zur Unzulässigkeit von Bußgeldern für zu schnelles Fahren führt. Das Amtsgericht Grünstadt hat einen Autofahrer zu einer Geldbuße von 100 Euro verurteilt, weil er mit 28 km/h nach Toleranzabzug mehr unterwegs war als die dort erlaubten 100 Stundenkilometer. Mehr